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Crossing Jordan Darsteller

Jill Hennessy

Jill Hennessy studierte Stand-Up-Comedy und arbeitete als Comedian in Toronto bis sie ihre erste große Rolle in der Broadway-Aufführung „The Buddy Holly Story“ erhielt. Zu ihren großen Kino- und Fernsehproduktionen gehören „I Shot Andy Warhol“, „Es begann im September“ oder „Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit“ mit Herbert Knaup und Alec Baldwin. Hennessy spielte außerdem in der Emmy-prämierten Serie „Law And Order“. Sie lebt mit ihrem Mann in L.A. und New York. 

Jennifer Finnigan

Jennifer Christina Finnigan wurde 1979 im kanadischen Montréal geboren und machte dort bereits als Kind ihre ersten Erfahrungen in der Öffentlichkeit: als Model, im Schultheater und anderen lokalen Theaterproduktionen. Vor allem aber brachte ihr die kanadische Teenager-Serie "Student Bodies" und ihre Rolle als Kim McCloud (1999) bereits beachtlichen lokalen Ruhm, bevor sie in die USA übersiedelte. Ein Jahr später bekam sie die Titelrolle in der TV-Produktion "The Stalking of Laurie Show".

Ihren Durchbruch hatte die Franko-Kanadierin mit ihrer Rolle als Bridget Forrester in der US-Serie "Reich und Schön" (1987), für die sie gleich dreimal in Folge (2002-2004) mit dem Daytime Emmy Award als beste Nachwuchsschauspielerin geehrt wurde.

Zuletzt drehte sie mit "Committed" eine weitere TV-Serie. Jennifer Finnigan lebt mit ihrem Hund Saucisse in Los Angeles und wenn sie nicht gerade vor der Kamera steht, vertreibt sie sich die Zeit mit Singen, Tanzen, Schreiben

Miguel Ferrer

Miguel Ferrer ist bekannt durch seine exzentrischen Auftritte in „Robocop“, „Twin Peaks“, „Traffic – Die Macht des Kartells“ oder Stephen Kings „The Stand“. Der Sohn des Schauspielers Jose Ferrer und der Sängerin Rosemary Clooney ist ein leidenschaftlicher Musiker. Mit seiner Band „The Jenerators“ hat er bereits zwei CD’s veröffentlicht. Ferrer zeichnet außerdem Comics und spielt in seiner Freizeit Golf und fährt Ski. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Los Angeles. 

Jerry O'Connell

Es war die Rolle in "Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers", die Jerry O'Connell schon in jungen Jahren bekannt machte. Nachdem der am 17. Februar 1974 in New York City geborene Schauspieler als Kind in zahlreichen Werbespots gespielt hatte, übernahm er 1986 in der Stephen-King-Verfilmung die Rolle des Vern Tessio. Fortan ging er wieder zur Schule und aufs College, ohne jedoch seine Schauspielkarriere zu vernachlässigen.
Zunächst machte er im TV auf sich aufmerksam: in der Hauptrolle des "Ultraman" Andrew Clements in der Serie "Ultraman - Mein geheimes Ich" und als Brody Wilder in der Comedy-Serie "Camp Wilder". Nachdem Jerry 1995 seinen Abschluss in den Fächern Film und Fernsehen an der New York University gemacht hatte, spielte er – zeitweise neben seinem Bruder Charlie – die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie "Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension".

Mit der Hauptrolle in "Joe's Apartment" (1996) und dem Engagement in "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" (1996) neben Tom Cruise startete Jerry O'Connell auch im Kino richtig durch. In "Scream 2" (1997) spielte er den Freund von Neve Campbell, in Brian De Palmas Science-Fiction "Mission To Mars" (2000) machte er sich auf den Weg zum Roten Planeten.

Es folgten die Komödien "Die Hochzeitsfalle" (2000) und "Tomcats" (2000), bevor Jerry in der spannenden VOX-Serie "Crossing Jordan" als Detective Woody Hoyt einen weiteren TV-Erfolg verbuchen konnte. Demnächst wird Jerry O'Connell neben James Brolin und Selma Blair in "The Alibi" zu sehen sein, in Produktion ist derzeit "Man About Town" mit Ben Affleck und John Cleese.

Neben seinem Engagement bei "Crossing Jordan" ist Jerry als Model für die neue Frühjahrs-Kampagne von Perry Ellis aktiv. 

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Ken Howard

Ken Howard feierte sein Spielfilm-Debüt 1970 an der Seite von Liza Minelli in „Tell me That You Love Me, Junie Moon“. In den letzten Jahren spielte er neben Sandra Bullock in „Das Netz“ und erhielt u.a. einen Part in „Auf den ersten Blick“ mit Val Kilmer. Serienfans ist Ken Howard aus Produktionen wie „Golden Girls“, „Der Denver Clan“ Melrose Place“ oder „Law And Order“ bekannt. Howard lebt mit seiner Frau, der Stuntfrau Linda Howard, in Malibu, Kalifornien.

Steve Valentine

Der in London geborene Steve Valentine ist im US-Fernsehen schon lange kein Fremder mehr. Zahlreiche Gastauftritte in TV-Serien wie "The Hughleys", "Providence", "Martial Law", "Melrose Place", "JAG", "Promised Land", "Charmed" oder "Diagnosis Murder" - um nur einige zu nennen - durchziehen seine berufliche Laufbahn.

Zu den Filmen, in denen er auf der großen Leinwand zu sehen war, gehören unter anderem Tim Burtons "Mars Attacks" (1996), "Trojan War" (1997), "Foreign Correspondants" and "The Muse" (beide 1999), oder zuletzt in der französisch-amerikanischen Independent-Produktion "Dead End" (2003).

Seine Bühnenerfahrung in Londoner Theatern und Los Angeles reicht von Stand-up-Comedie bis hin zu Shakespeare. Zu Valentines Lieblingsrollen gehören Mozart in "Amadeus", Valentin in "Moulin Rouge" und Sidney in "Deathtrap". Für letztere wurde der Brite mit dem "Best Actor Falcon Award" des Curtis Theaters ausgezeichnet.

Steve Valentine lebt mit seiner Frau Shari und seinen zwei "verrückten" Katzen in Los Angeles. Seine Hobbys: Reiten, Tanzen, Achterbahnfahren. 

Ravi Kapoor

Ravi Kapoor wurde in Liverpool, England geboren und genoss eine sehr gute schauspielerische Ausbildung: Er absolvierte drei Jahre an der Londoner "East 15 Drama School" und konnte bereits auf zehn Jahre professioneller Arbeit in England zurückblicken, bevor er mit seiner Frau, der Schauspielerin Meera Simhan, nach Los Angeles in die USA übersiedelte, wo er auch heute lebt.

Sein Talent bewies Kapoor auf der Theaterbühne ebenso wie vor der Kamera - unter anderem im britischen Independent-Film "Wild West" (1992), in den britischen Mini-Serien "Blood and Peaches" (1995) und "The Peacock Spring" (1996) sowie in der 10-teiligen TV-Serie "In a Land of Plenty" (2001). Bekannt wurde er vor seiner Rolle in "Crossing Jordan" aber vor allem als Dr. Siddhartha 'Sid' Shandar in der amerikanischen TV-Serie "Gideon´s Crossing" (2000-2001).

Ravi Kapoor ist Mitglied des "South Asian Artists Collective" (SAART) und Mitveranstalter des alljährlich in Los Angeles stattfindenden Artwallah Festivals, einer Plattform für südasiatische Talente im künstlerischen Bereich.

Seiner Rolle in "Crossing Jordan" verhalf Kapoor zur nötigen Portion Authentizität, in dem er bei der Suche nach "Bugs" langem und ungewöhnlichen Nachnamen behilflich war. 

Kathryn Hahn

Kathryn Hahn wurde 1972 in Illinois geboren, zog aber bald mit ihren Eltern nach Ohio und wuchs dort auf. Ihr schauspielerisches Talent konnte sie schon in jungen Jahren unter Beweis stellen, als Sie eine führende Rolle in der Kinderfernsehshow "Hickory Hideout" bekam.

Auch wenn der Einstieg über das Fernsehen kam, so war ihre große Leidenschaft stets die Bühne. Auftritte in zahlreichen lokalen Theaterproduktionen begleiteten ihr Studium an der Chicagoer Northwestern University und an der New Yorker "Yale School of Drama". Und auch während ihrer filmischen Dreharbeiten fand sie immer wieder Zeit fürs Theater. So stand Hahn auch für "Dead End" (2000) und "Ten Unknowns" (2002), zwei Produktionen des Bostoner Huntington Theaters auf der Bühne.

Zu ihren Arbeiten für die große Leinwand gehören die Komödien "Flushed' (1999) und "Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?" (2003) Zuletzt kam sie an der Seite von Christina Applegate und Will Ferrell in "Der Anchorman" (2004) in die deutschen Kinos und demnächst wird man sie im Drama "Around the Bend" (2004) und in der Romanze "A Lot Like Love" (2005) zu sehen sein.

Für ihre Rolle in "Crossing Jordan" wurde Sie während einer Produktion im Rahmen des Williamstown Theater-Festivals entdeckt. Eine Woche nach dem Vorsprechen für die Serie zog Kathryn Hahn nach Los Angeles, wo sie heute mit ihrem Mann Ethan Sandler lebt und sich mit Malen und Yoga von der Arbeit entspannt. 

Mahershalalhashbaz Ali

Mahershalalhashbaz Ali studierte Geisteswissenschaften, bevor er an der New York University das Schauspielfach belegte. Während dieser Zeit schlüpfte „ Ali“, wie er der Einfachheit halber genannt wird, in viele Theaterrollen. In seiner Freizeit verfasst er leidenschaftlich gerne Rap-Texte

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