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Folge 129 - 139

129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139

6.129 Verdacht

Durch einen anonymen Hinweis wird die SVU zu dem Ort geführt, wo ein seit 1980 vermisster Junge namens Jeffrey Ronsen vergraben liegt. Während der damaligen Ermittlungen verdächtigte man Lucas Biggs, einen Baseball-Spieler, der gern junge Spieler zu sich nach Hause einlud. Biggs sitzt wegen eines anderen Mordes in Virginia in der Todeszelle, bestreitet aber, Jeffrey getötet zu haben. Die SVU kontaktiert Avery Shaw, der in seinem Baseball-Team spielte und Deacon Brinn, der einige Jahre älter war und auf Jeffrey aufpassen sollte. Benson erfährt von Biggs, dass unter den vielen von ihm missbrauchten Jungen auch Deacon Brinn war. Der wird kurze Zeit später tot auf den Bahngleisen gefunden. Zuerst gehen die Ermittler von Selbstmord aus, doch die Gerichtsmediziner finden heraus, dass es Mord war. Deacon wurde erschossen, bevor man ihn auf die Gleise gelegt hat. Als Täter gerät Avery Shaw unter Verdacht, als man herausfindet, dass er damals mit Deacon und Jeffrey viel Zeit verbrachte. Weitere Nachforschungen ergeben, dass Deacon die beiden Jüngeren betrunken gemacht und dann Avery vergewaltigt hatte. Als Jeffrey sich wehrte, hat er ihm das Genick gebrochen. Aber Deacon wurde nicht aus Rache von Avery erschossen, sondern von Deacons Frau Julia, die herausgefunden hatte, dass er immer noch seine abartigen Neigungen auslebte und sich sogar am eigenen Sohn verging...

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6.130 Realitätsverlust

Ein besonders brutaler Überfall beschäftigt die SVU: Die Prostituierte Melody Quinn wurde angefahren, vergewaltigt und zu Tode geprügelt. Wie sich herausstellt, wurde der Mord einer Szene aus einem Videospiel nachempfunden. Die Produzenten des Spiels weisen die Schuld von sich, obwohl sie schon öfters verklagt wurden, und verweisen auf einen ehemaligen Programmierer: Stuart Davis hatte ursprünglich an dem Spiel mitgearbeitet, wurde aber später zum Spieletester degradiert. Stuart bringt die Ermittler auf die Spur von Larry Tauber, einem Fan, von dem er Informationen über den Mord bekommen haben will. Kurz darauf wird die Leiche von Larry Tauber gefunden. Obwohl er eindeutig Selbstmord begangen hat, deutet alles darauf hin, dass jemand auch jetzt noch das Spiel in der Realität weiter spielt. Schließlich können zwei weitere Verdächtige ermittelt werden: Es handelt sich um die Teenager Garrett Perle und Louise Karnaki. Beide behaupten, dass sie das Videospiel solange gespielt haben, bis sie nicht mehr zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden konnten. Sie beschuldigen ihren toten Freund Larry Tauber, sie dazu angestiftet zu haben, das Spiel auf die reale Welt zu übertragen. Staatsanwältin Novak glaubt nicht daran und sucht Beweise dafür, dass die Teenager auch Tauber in den Tod getrieben haben...

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6.131 Verleitet

Auf einem Dach wird die Leiche der 15-jährigen Lisa gefunden. Scheinbar war Lisa ein ganz normaler Teenager - doch schon das teure Cocktailkleid, in dem sie gefunden wurde, macht Benson und Stabler misstrauisch. Tatsächlich finden sie bald heraus, dass Lisa sich regelmäßig übers Internet mit Fremden verabredete und schon seit längerem als Prostituierte arbeitete. Die Laborergebnisse bringen bald eine neue Hiobsbotschaft für die Ermittler: Lisa war HIV-positiv. Jetzt müssen zusätzlich zu den Mordermittlungen sämtliche Sexualpartner des Mädchens gefunden und informiert werden. Bei der Befragung von Lisas Freundin Angela ergibt sich unterdessen eine neue, vielversprechende Spur. Angela gibt an, Lisa mit dem Arzt Derek Tanner gesehen zu haben, der ihr auch HIV-Medikamente verschrieben haben soll. Die Ermittler kommen gerade noch rechtzeitig bei Tanner an, um ihn vor Lisas Vater Tim zu schützen, der dem Arzt die Schuld am Tod seiner Tochter gibt. Allerdings stellt sich heraus, dass Tanner für die Tatzeit ein Alibi hat. Erst ein Pornovideo, das Lisa und Angela zusammen zeigt, bringt das SVU-Team einen entscheidenden Schritt weiter. Könnte einer der Produzenten des Films den Mord verübt haben?

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6.132 Geist

Elena Brevet wird tot in ihrem Büro aufgefunden. Als Benson und Stabler ihren Mann Jason benachrichtigen wollen, finden sie ihn zu Hause ebenfalls ermordet auf. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass das Ehepaar Geld für die kolumbianische Drogenmafia gewaschen und die Mafiosi betrogen hat. Mit Hilfe von Detectiv Sandoval vom Drogendezernat setzen sich Benson und Stabler auf die Fährte des Killers. Die Spur führt zu Sergio Montoya, einem Mittelsmann der Drogenmafia. Als die Detectives den Mann verhaften wollen, finden sie ihn und seine Frau erschossen in seiner Wohnung auf. Nur Antonio, der Sohn des Ehepaars hat überlebt und sagt aus, "El Fantasma", der Geist, hätte auf ihn geschossen. Als die Kugeln ballistisch untersucht werden, stellt sich heraus, dass die Mordwaffe auch bei dem Attentat auf die stellvertretende Staatsanwältin Alexandra Cabot benutzt wurde. In der Fahndungskartei des Drogendezernats findet sich ein Hinweis auf "El Fantasma". Der Mann heißt Liam Connors, ist Ire, Mitglied der IRA und Auftragskiller der Drogenmafia. Connors wird verhaftet aber die Beweislage ist zu lückenhaft, um ihn sicher verurteilen zu können. Das ändert sich, als die tot geglaubte Alexandra Cabot wieder auftaucht...

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6.133 Wut

Stablers Wege kreuzen die eines alten Bekannten, der schon wieder straffällig geworden ist. Wieder einmal ist Gordon Rickett unter dem Verdacht verhaftet worden, ein junges Mädchen vergewaltigt und umgebracht zu haben. Wie schon vor 14 Jahren sitzt er Detective Stabler gegenüber, der versuchen muss, ihm während der 24 Stunden, die sie ihn festhalten können, ein Geständnis zu entlocken, da die Beweise nicht ausreichend sind. Ein Psychokrieg beginnt, der von beiden Seiten erbittert geführt wird. Stabler will die geistigen Barrieren einreißen, die sich Rickett aufgebaut hat, um sich vor der Realität einer verkorksten Kindheit und des Scheiterns in der Gesellschaft zu schützen, um seine Wut auf alles und jeden zu kontrollieren. Als Beruf gibt er zum Beispiel an, mit Gefahrengut zu arbeiten, dabei ist er nichts weiter als ein Müllmann. Stabler schafft es trotz raffinierter Verhörtricks nicht, Ricketts Schutzpanzer zu knacken, stößt dabei sogar an seine eigenen psychischen Grenzen. Am Ende muss Captain Cragen den Verdächtigen wieder gehen lassen. Die SVU lässt trotzdem nicht locker. Durch einen Hinweis von Ricketts Freundin finden sie auf Staten Island den gestohlenen Wagen, mit dem er sein Opfer, die 12-jährige Kerry Lynn Palmer weggeschafft haben muss. Ganz in der Nähe befindet sich ein Pflegeheim, und Stabler erinnert sich, dass Rickett seine verstorbene Tante nie in so ein "Loch" gesteckt hätte. Tatsächlich wohnt dort die gelähmte, doch sehr lebendige Mrs. Larson, eine Freundin seiner Mutter, deren Haus er angeblich versorgt. Stabler und Benson kommen gerade noch rechtzeitig in den Keller des Hauses, wo Rickett schon wieder ein junges Mädchen gefangen hält...

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6.134 Unberührt

Als Mrs. Sellers ihren Anrufbeantworter abhört, erfährt sie, dass ein Perverser ihre 18-jährige Tochter Kaley in seiner Gewalt hält und sie sexuell missbraucht hat. Die Ermittler tappen vorerst völlig im Dunkeln. Sie erfahren jedoch, dass Kaley als Fahrradkurier gearbeitet hat, um Geld für ihr Studium zu verdienen. Wenig später wird ihr Handy gefunden und die Kriminaltechniker können einige der gespeicherten Daten retten. Der Verdacht richtet sich aufgrund der Anruflisten in Kaleys Mobiltelefon gegen ihren Ex-Freund. Aber der junge Mann kann seine Unschuld beweisen. Er hat jedoch in der Universität gesehen, wie Kaley auf einer Auktions-Seite ihre Jungfräulichkeit zum Verkauf angeboten hat. Inzwischen ist auf dem Revier der Hellseher Sebastian Ballentine aufgetaucht, der den Cops seine Hilfe bei Suche nach Kaley anbietet. Obwohl man nichts von seinen Fähigkeiten hält, lässt Ballentine sich nicht abwimmeln. Letztendlich setzt man ihn in ein Zimmer auf dem Revier, damit er endlich Ruhe gibt. Kurz darauf wird Kaley Sellers tot in einem Keller aufgefunden - sie ist vergewaltigt und erwürgt worden. Langsam hat Detective Stabler das Gefühl, dass der angebliche Hellseher etwas mit dem Mord zu tun hat. Ballentine wird erneut verhört und plötzlich zeigt sich eine Verbindung zu etlichen Straftaten in Kanada. Er hat einige Jahre wegen Vergewaltigung im Gefängnis gesessen, allerdings unter einem anderen Namen...

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6.135 Muttermord

Schon lange ist Denise Eldridge der 21-jährige Freund ihrer minderjährigen Tochter Carrie ein Dorn im Auge. Als sie ihre 15-jährige Tochter mit deren Freund Justin im Bett überrascht, ist sie völlig schockiert und zeigt Justin wegen Vergewaltigung an. Carrie bestätigt die Vergewaltigung aber nicht und sagt auch nicht gegen Justin aus, und so kann er nicht verhaftet werden. Denise droht daraufhin, dafür zu sorgen, dass Justin seinen Job verliert, falls er sich weiter mit Carrie trifft. Kurz darauf wird die Mutter erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Bei ihren Nachforschungen erfahren Benson und Stabler, dass Justin zur Tatzeit gesehen wurde, wie er Carrie in ein gestohlenes Auto zerrte. Sein Hemd soll blutverschmiert gewesen sein. Eine sofort eingeleitete Fahndung führt zur Festnahme von Carrie und Justin, die den Mord an Carries Mutter jedoch vehement bestreiten. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich auf Carrie, die weiter leugnet, ihre Mutter getötet zu haben. Als der Druck der Ermittler jedoch immer weiter wächst, gibt sie die Tat zu...

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6.136 Familienehre

Marguerite Beauclair, eine illegale Einwanderin, wird tot in der Nähe ihres Arbeitsplatzes aufgefunden. Die Angestellte eines Nachtclubs wurde vergewaltigt und starb infolge eines Herzinfarkts, außerdem hat er ihr der Täter ein Bündel druckfrischer Hundertdollar-Scheine in den Mund gestopft. Benson und Stabler gelingt es, die Scheine zu dem Staranwalt Jason Whitaker zurückzuverfolgen. Wie sich herausstellt, hatte er das Geld im Auftrag des schwerreichen Gabriel Duvall abgehoben - der damit zum Hauptverdächtigen avanciert. Inzwischen hat Mildred Quintana, die sich für die Rechte illegaler Einwanderer einsetzt, die SVU darüber informiert, dass in der Gegend in den letzten drei Jahren schon 16 Frauen missbraucht wurden. Alle arbeiteten als Reinigungskräfte und wurden nachts auf dem Heimweg überfallen, wagten aber nicht zur Polizei zu gehen, da sie keine Papiere hatten. Allen hatte der Täter eine große Summe Geld zugesteckt. Eine von ihnen, die Bosnierin Nina Zergin, könnte den Täter identifizieren, weigert sich aber zunächst: Die ledige junge Frau hat Angst, dass ihr streng religiöser Bruder erfahren könnte, dass sie keine Jungfrau mehr ist. Nach langer Überzeugungsarbeit der Ermittler ist Nina schließlich doch zu einer Aussage bereit - doch dann verschwindet sie plötzlich...

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6.137 Blutsbande

Es stellt sich heraus, dass Sam die Täter kennt, die den Überfall auf sie verübt haben. Die Beamten bringen sie dazu, ihre Angreifer zu verraten. Es handelt sich um Carol und Kevin, denen sie noch eine größere Geldsumme schuldet. Kevin behauptet im Verhör, Sams Medikamente von Jenny Rodgers, einer alten Frau , auf der Strasse gekauft zu haben. Die am Überfall beteiligte Frau war Carol Rodgers - die Schwiegertochter der Tablettendealerin. Als die Cops Jenny Rodgers aufsuchen, finden sie sie bettelnd auf der Strasse. Nach und nach kommen sie einer furchtbaren Familientragödie auf die Spur. Carol dealt auch mit Tabletten, ihr Mann ist süchtig und die beiden misshandeln Jenny: Sie wird geschlagen, zum Betteln gezwungen und muss in einem Wandschrank schlafen. Als Carol erstochen in ihrer eigenen Wohnung aufgefunden wird, verdächtigt die Polizei zuerst die alte Jenny. Im Verhör gesteht sie, dass sie ihren Sohn zum Zeitpunkt des Mordes beim Verlassen des Tatortes gesehen hat. Vor Gericht widerruft Jenny jedoch ihre Aussage, um Kevin zu schützen. Somit hat die Staatsanwaltschaft nichts in der Hand und der Prozess gegen ihn wird eingestellt. Mit einem kleinen Trick schaffen es die Cops jedoch , Kevin wegen Drogenbesitzes zu verhaften. Er wird in Gefängnis geschickt, wo er eine Entziehungskur machen muss. Obwohl Jennys Peiniger jetzt nicht mehr in ihrer Nähe sind, sieht die alte Frau keinen Sinn mehr, weiter zu leben...

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6.138 Organe

Auf einem Schrottplatz werden Teile einer Frauenleiche gefunden, Spermaspuren lassen auf ein Sexualverbrechen schließen. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um die Irak-Veteranin Manette Combs handelt. Nach einer Kriegsverwundung wurde sie zunächst von Schmerzmitteln und später von Heroin abhängig und finanzierte ihre Sucht zuletzt als Prostituierte. Der Täter ist schnell ermittelt: Manettes Freund, der orthodoxe Jude Leon, hatte sie beim Oralsex mit einem Kunden erwischt und voller Wut eine Treppe hinunter gestoßen. Manette starb an ihren schweren Verletzungen. Die Spur führt weiter zu einem Leichenschauhaus und dem Organhändler Russ Bianco. Der zwielichtige Geschäftmann versorgt medizinische Fakultäten und Forschungseinrichtungen mit illegal erworbenen Leichenteilen. Den unbrauchbaren Rest lässt der skrupellose Bianco - wie im Falle Manette Combs - irgendwo in der Stadt entsorgen. Noch lukrativer ist für ihn aber die Vermittlung von gesunden Nieren Lebender, die ihr Organ an Kranke verkaufen, die das nötige Geld dafür haben. Denn freiwillige, kostenlose Spenden decken den Bedarf bei weitem nicht. Stabler und Munch verhaften Bianco und den Arzt, der die unerlaubten Transplantationen durchführt. Letzteres mit gemischten Gefühlen, weil dadurch auch das Leben eines todkranken Jungen auf dem Spiel steht, der mit einer der illegal erworbenen Nieren gerettet werden könnte...

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6.139 Nebenwirkungen

Benson und Stabler werden in Cragens Büro gerufen, wo ihr Kollege sie über ein internes Verfahren gegen einen New Yorker Polizisten namens Tommy Callahan informiert. Dessen Ehefrau beschuldigt ihn der häuslichen Gewalt und der Vergewaltigung. Wenig später kommt es wieder zu einem ähnlichen Fall. Dieses Mal sogar mit tödlichem Ausgang. Ein Polizist namens Wes Myers hat vor den Augen seines Sohnes seine Ehefrau erschossen. Beide Männer haben sich bei der New Yorker Polizei bislang nichts zu Schulden kommen lassen. Die einzige Übereinstimmung ist die Tatsache, dass beide Männer in Afghanistan gedient haben und die Army ihnen ein Malaria-Medikament namens Quinium verabreicht hat. Die Nachforschungen zeigen, dass Quinium zu ernsthaften Nebenwirkungen führen kann: Albträume, Halluzinationen, Paranoia und Selbstmordgedanken sind keine Seltenheit. Bei weiteren Ermittlungen zeigt sich die Army alles andere als kooperativ und hüllt sich in Schweigen. Nur Dr. Trainer, der leitende Arzt auf dem Stützpunkt, gibt vor Casey Novak zu, dass er bereits acht Männer mit diesen Symptomen behandelt hat. Er ist überzeugt davon, dass Quinium der Auslöser war. Vor Gericht widerruft Dr. Trainer jedoch seine frühere Aussage und weder die Pharmafirma noch die US. Army werden von der Grand Jury angeklagt...

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