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Allison DuBois: die Frau, die das "Medium" ist

Allison DuBois: die Frau, die das "Medium" ist wandelt zwischen den Welten: Das Medium Allison DuBois diente mit seinen übersinnlichen Kräften als Vorlage für die Serie.

Dreifache Mutter, Ehefrau und ein Medium mit parapsychologischen Kräften: Die Geschichte der Mystery-Serie "Medium" beruht auf der wahren Lebensgeschichte von Allison DuBois, die seit ihrer Kindheit beste Kontakte zum Jenseits pflegt.

Mit sechs Jahren bekam Allison DuBois Besuch - von ihrem verstorbenen Großvater. Es war das erste Mal, dass Allison eine Ahnung von ihren besonderen Fähigkeiten bekam. Später, als Familienmutter, fällte sie die Entscheidung, ihre Jura-Studienpläne aufzugeben und etwas aus ihrer Begabung zu machen. Sie ist heute spezialisiert auf Fälle, in denen Menschen abrupt oder gewaltsam aus dem Leben gerissen wurden, tritt mit Toten oder Vermissten in Kontakt und übermittelt Botschaften ins und aus dem Jenseits. Sie beschreibt ihre Visionen als Filme, die vor ihren Augen ablaufen. Sie arbeitet in Arizona als Medium, Profiler und Geschworenen-Gutachter und hilft der Staatsanwaltschaft bei der Klärung von Verbrechen. DuBois gehört zu einer Gruppe von menschlichen Medien, deren Fähigkeiten die Universität von Tucson erforscht. Dort wurde das Paramount Studio auf sie aufmerksam und machte DuBois' Leben zur Grundlage der Serie, für die sie auch als Beraterin arbeitet.

Allison DuBois

Ihre ungewöhnliche Gabe empfindet sie als Fluch und Segen zugleich: "Ich kann zwar Dinge sehen und tun, für die andere Menschen alles geben würden.“ Aber: "Es ist auch etwas, was man nicht einfach ablegen kann.“ Zwei Seiten ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit, mit der auch Patricia Arquette alias Allison DuBois in ihrer Rolle kämpfen muss: Immer wieder stößt sie auf fehlende Akzeptanz ihrer Kollegen und muss lernen, zu ihrer besonderen Begabung zu stehen. Wenn sie nicht gerade dabei ist, bestialische Verbrecher zu jagen.
Aber fast noch seltsamer, als mit Toten sprechen zu können, findet Allison DuBois, ihr eigenes Leben nun Woche für Woche im Fernsehen verfolgen zu können. "Als ich die Pilotfolge von 'Medium' erstmals sah, war ich tief berührt. Plötzlich breitete sich vor mir aus, was Ich immer nur in mir hatte und andere Menschen nicht verstanden. Es war sehr bewegend, sich plötzlich so verstanden zu fühlen." Die Serienmacher achteten darauf, dass wesentliche Fakten aus Allisons Leben sich in der Serie wiederfinden: ihre drei Töchter, der Ehemann, der Job, die Fälle. Dass die Story sich auch Freiheiten nimmt, ist für DuBois in Ordnung. "Die Serien-Allison beruht auf meinem Leben, aber nicht auf jedem Tag davon." DuBois definiert sich selbst als „Sekretärin der Toten“, als Mittler zwischen den Lebenden und den Toten. Wie es sich mit dieser besonderen Begabung lebt, hat sie in dem Buch "Don’t Kiss Them Good-bye“ niedergeschrieben, das in diesem Jahr in Amerika

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