Darsteller
Amanda Tapping
geboren 1965 in England, entschied sich nach ihrem Highschool-Abschluss Schauspielerin zu werden und studierte an der Windsor School of Dramatic Art. Danach spielte sie in zahlreichen Bühnen-Produktionen wie "Magnolien aus Stahl" oder "Der Widerspenstigen Zähmung" und hatte Gastauftritte in TV-Serien wie "Akte X" und "Ausgerechnet Chicago". Weltweit bekannt wurde sie durch Ihre Rolle der Samantha Carter in "Stargate Kommando SG-1" - die mit zehn Jahren Laufzeit die erfolgreichste Serie in der Geschichte des US-Kabelfernsehen darstellt - sowie in "Stargate: Atlantis". Neben den Filmen "Stargate: The Ark of Truth" und "Stargate: Continuum" spielte sie unter anderem auch in "Leben oder so ähnlich" mit Angelina Jolie und Edward Burns. Für "Sanctuary" ist sie nicht nur vor der Kamera tätig, sondern agiert auch als ausführende Produzentin.
Emilie Ullerup
geboren 1984 in Dänemark, zog nach ihrem Schulabschluss von Kopenhagen nach Vancouver, um an der Vancouver Film School Schauspiel zu studieren. 2005 machte sie ihren Abschluss und bekam schon bald darauf Rollen in zahlreichen TV-Serien. Ihre erste große Rolle war die der Julia Brynn in "Battlestar Galactica". Außerdem spielte sie in "Blood Ties" und "J-Pod". Ihre Darstellung der Kaitlin Joyce in "J-Pod" brachte ihr 2008 den Leo-Award.
Robin Dunne
geboren 1976 in Kanada, besuchte die Etobicoke School of Arts, eine Highschool für darstellende Künste und begann bereits früh mit der Schauspielerei. Seine erste Rolle spielte er in "Geschändet hinter Gittern", danach war er in Filmen wie "The Big Hit" mit Mark Wahlberg, Lou Diamond Phillips und Christina Applegate und "Species 3" zu sehen. Zu seinen Serienauftritten zählen unter anderem Rollen in "Dawson's Creek" und "So gut wie tot".
Ryan Robbins
geboren in Kanada, begann bereits während der Schulzeit mit der Schauspielerei und wirkte an mehreren Highschool-Stücken mit. Nach seinem Abschluss begann er jedoch zuerst als professioneller Zirkuskünstler aufzutreten, bis es ihm gelang, in der Film- und Fernsehbranche Fuß zu fassen. Er spielte in zahlreichen Serien wie "Dark Angel", "The Outer Limits", "Jeremiah - Krieger des Donners", "Painkiller Jane" und "Battelstar Galactica". Daneben war er auch in mehreren Filmen, zum Beispiel. "Passengers" und "Alice & Huck", zu sehen. Weltweit bekannt wurde Robbins durch die Rolle des Ladon Radim in "Stargate: Atlantis".
Christopher Heyerdahl
geboren in Kanada, war in zahlreichen Serien und Spielfilmen zu sehen. Zu seinen Kinofilmen gehören Rollen in "Blade: Trinity" oder "The Ghosts of Dickens' Past" als Charles Dickens. Neben seiner Rolle in "Sanctuary" hatte er wiederkehrende Auftritte in Serienhits wie "Stargate: Atlantis" und "Smallville". 2006 gewann er einen Leo-Award als bester männlicher Gastdarsteller in der Serie "The Collector".
Angam Darshi
geboren in Birmingham, zog als Kind mit ihren Eltern nach Kanada. Bereits im Alter von 14 Jahren verließ sie ihr Elternhaus, um an ihrer Schauspielkarriere zu arbeiten. Danach studierte sie Theater an der Universität von Calgary und war bald in zahlreichen TV-Produktionen wie "The L-Word", "Supernatural", "Criminal Minds" oder "Stargate: Atlantis" zu sehen. Daneben hatte Kinorollen in Filmen wie "Final Destination 3" und "Watchmen".
Quelle: Scifi
